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Geschichten aus meinem Alltag, neue Folge

Padel – ein neuer Sport  –    Dein Mom – eine Witzfigur

Padel – nicht  Paddel. Ich habe in Trier eine neue Sportart kennengelernt. Sie findet nicht auf dem Wasser statt, sondern in einem Käfig. Das klingt jetzt ein bisschen unfreundlich, ist aber nicht so gemeint. Denn es ist ein Käfig, der von hohen Glaswänden und Gittern umschlossen ist, und in dem vier Spieler sich um einen Ball schlagen, der – schwierig – auch von der Glaswand zurückprallen kann. Kurz gesagt: Padel ähnelt dem Tennis, und ist für Senioren nur bedingt geeignet.

Der neue Platz wurde gerade vom Tennisclub Tier eingeweiht. Er ist der erste im Bundesland Rheinland-Pfalz. Sonst gibt es in Deutschland nur noch in Berlin, Cuxhaven, Frankfurt und Bernau am Bodensee Padel-Plätze. Das habe ich über Google erfahren. Dass dieser Sport noch ziemlich unbekannt ist, hat Google auch gezeigt: Auswahl und Anzahl der Informationen waren mäßig.

                                                      Hier wird Padel gespielt.

Alles zum Lachen. Ich sitze mit meinen Enkeln am Tisch. Sie erzählen mir Witze. Dein-Mum-Sprüche“, sagen sie. Und die gehen so:

„Dein Mum ist so blöd, die versucht bei Apple Obst einzukaufen“.

„Was ist der Unterschied zwischen dein Mum und einem Elefanten?“ – „Der Elefant wiegt ein Kilo weniger.“

„Dein Mum wirft Weißbrot ins Klo, um die WC-Ente zu füttern“.

Ich lache mit ihnen um die Wette. Als ihnen nichts mehr einfällt, frage ich, warum die Mum immer fett und blöd ist? Keine Ahnung! Dafür haben sie einen Tip: „Google mal „dein-mum-sprüche“. Mache ich. Mehr zum Lachen habe ich allerdings nicht gefunden. Doch eine Erinnerung taucht auf: So hörten sich unsere Ostfriesenwitze an. Sie waren auch verletzend und blöd.

 

 

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